Welche Windel soll es nun sein?

Die Überlegungen sind ja schön und gut, aber ein wenig zu theoretisch? Sie sind sich immer noch nicht sicher, welche Windel nun für Sie und Ihr Baby geeignet ist? Dann probieren Sie doch einfach beide Wickelmöglichkeiten aus. Legen Sie sich einige wenige waschbare Komplettsysteme zu, die Sie mit Ihrem Baby am Tag testen können. Und in der Nacht verwenden Sie vorerst noch die herkömmliche Einwegwindel. Suchen Sie sich zum Testen unbedingt Tage aus, an denen Sie entspannt sind und nicht von einem prall gefüllten Terminkalender gehetzt werden. Machen Sie sich Schritt für Schritt mit dem für Sie ungewohnten Wickelsystem vertraut setzen Sie sich nicht unter den Druck „perfekt“ sein zu müssen. Gerade am Anfang kann es passieren, dass das eine oder andere Tröpfchen daneben läuft und auch das „große Geschäft“ nicht dort bleibt, wo Sie es erwartet haben. Kein Meister ist vom Himmel gefallen! Geben Sie sich und der Windeln noch eine Chance.

Welcher Windel Sie nach Ihren Überlegungen auch den Vorzug geben – es ist Ihre Entscheidung. Lassen Sie sich nicht widerwillig zu einer Windel drängen, hinter der Sie nicht stehen, denn diese Unzufriedenheit wird unbewusst auch Ihr Baby spüren. Und noch wichtiger, als „die richtige“ Windel sind Ihrem Baby ausgeglichene und zufriedene Eltern. Die Entscheidung für die passende Windel ist wichtig, keine Frage. Doch am Ende ist sie nicht der einzige, sondern nur einer von vielen kleinen Bausteinen, der darüber entscheidet, ob Sie ein glückliches und zufriedenes Baby haben.

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